In dieser Ausgabe von Alpen-Welle Aktuell, zeigen wir euch die einzigartige Jam-Session aus dem …liebes Rot-Flüh. Eure Lieblinge improvisierten ohne Skript und ohne Text, frei aus dem Herzen.

Was ist eine Jam-Session?
Eine Jam-Session ist ein zwangloses Zusammenspiel von Musikern, die üblicherweise nicht in einer Band zusammenspielen und -singen.

Jam-Sessions waren für die gesamte Jazzentwicklung von grosser Bedeutung: Für Jazzmusiker, die ihr Geld in kommerziellen Studio- oder Tanzorchestern verdienten, geben sie die Gelegenheit, sich voll auszuspielen. In den frühen 1940er-Jahren etwa trafen sich viele Swing-Musiker (zum Teil aus Big Bands, zum Teil auch aus kleinen Formationen) im Minton’s Playhouse in Harlem, um „after hours“ (nach Mitternacht) noch ein wenig zu jammen. Aus diesen Treffen in den frühen Morgenstunden entstand der Bebop und damit die Grundlage für den gesamten Modern Jazz.

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